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Offene Examensarbeiten

Weitere Themen auf Anfrage

Die Liste ist nicht immer aktuell. In der Regel gibt es im Rahmen von Middleware, SOA, REST, EAI, Workflow-Management, Medizinischen Informationsystemen, XML-Datenbanken, Portalen sowie Knowledge Representation und Ontologien ein breites Spektrum an möglichen Themen.
Das Verhältnis von fachlichem zu technischem Anteil ist justierbar, ebenso wie der Anteil zwischen Recherche, Konzeption und Realisierung.

Zum Einlesen in ProMed und α-Flow:

Die Projektseite α-Flow anschauen sowie die ausgewählten Publikationen dorten unter "..read up.." durchlesen.
Ebenfalls kurz die ü&bergeordnete Projekseite ProMed anschauen.
(Das "α"/"alpha" ist ü&brigens eine Anspielung auf "aktiv" im Sinn der "aktiven Dokumente".)

[alpha-Flow] Konstruktion einer Infrastruktur für aktive Dokumente als Plattform einer verteilten Prozessunterstützung

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren. Im Kontext des Projekts sind etliche Studien- oder Diplomarbeiten (SADA) sowie Bachelor- oder Master-Arbeiten (BTMT) möglich. Schauen Sie sich bitte etwaig ausgeschrieben Arbeiten mit dem Titel "alpha-XYSubsystem: ..." an. Diese Ausschreibung hier ist kein direktes Arbeitsthema sondern eine Art "Generalausschreibung": Nicht alle Themen sind stets schon im UnivIS ausgeschrieben. Melden Sie sich bei grundsätzlichem Interesse bitte einfach per Mail bei christoph.neumann@informatik.uni-erlangen.de. Ich freue mich auf das Gespräch. Grundidee ist es einen „Alph-O-Matic-Injector“ zu haben, der einen generischen Editor für Metainformationsattribute sowie ein leichtgewichtiges Regelsystem an ein Dokument hinzufügt. Beides ist bereits realisiert und bildet eine Art „Applikationshülle“ um ein passives Dokument herum. Auf Basis von Änderungen der Dokumentattribute werden Aktionen ausgelöst – was letztlich den Begriff „aktives Dokument“ legitimiert. Die implementierte Infrastruktur führt passive Dokumente in aktive über und ist dabei installationslos: bereits „aktivierte“ Dokumente sind quasi virulent in der Lage andere passive Dokumente mit der Applikationshülle anzureichern. Das Regelsystem und die aktiven Dokumente bilden letztlich eine verteilte Ablaufsteuerung für wissensintensive, institutions-übergreifende Prozesse.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML, Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion als SCM
Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi, oder Workflow-Notationen wie BPMN, oder GUI-Programmierung wie mit Eclipse RCP, oder Model-Driven Development wie mit Eclipse EMF
Schlagwörter:
Prozessunterstützung; Arbeitsablaufmodellierung; verteilte Systeme; aktive Dokumente; Autonomie und Lose-Kopplung; ProMed; alpha-Flow ;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-Access: Schreib-Lese-Berechtigungen in Form eines Regelsystems als Baustein einer Prozessunterstützung auf Basis von aktiven Dokumenten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Momentan wird die Änderungsberechtigung hinsichtlich eines Dokuments („alpha-Card“) durch die Editor-Komponente kontrolliert. Ziel dieser Arbeit ist es, die Schreib-Lese-Berechtigung vom Editor in ein Regelsystem zu verlagern („Policy Based Access Control“). Die Berechtigungskontrolle erfolgt gegenüber dem lokalen Akteur seitens der Editor-Komponente als auch gegenüber entfernten Prozessteilnehmern seitens der Transfer-Komponente. Eine besondere Teilaufgabe ist die Auseinandersetzung mit schwach-konsistenter Replikation, in der Replikaten nicht gleichförmig vertraut wird. Im Verlauf der Arbeit ist ein nahtloser Übergang in den Bereich der elektronischen Signatur und Verschlüsselung möglich, aber nicht zwingend erforderlich. Das Anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich. Technischer Rahmen: Die bestehende Editor-Komponente ist in Swing implementiert, ein Regelsystem mit Hilfe von Drools.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML, Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM
Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung und Groupware; Arbeitsablaufmodellierung und verteilte Systeme; Autonomie und Lose-Kopplung; aktive Dokumente und verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-CDM: Konzeption und Implementierung eines Modells zur Inhaltsabhängigkeit als Baustein einer Prozessunterstützung auf Basis von aktiven Dokumenten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Das sogenannte „Process Structure Artifact“ (PSA) repräsentiert ursprünglich eine einfache Liste von ToDo-Einträgen. In einer Vorarbeit wurde nun die konzeptionelle Grundlage gelegt auch komplexere Beziehungen zwischen Inhaltseinheiten (alpha-Cards) zu modellieren. Ziel der Arbeit ist die Umsetzung dieses Modells und seiner graphischen Notation in Form eines eingebetteten Editors in alpha-Flow. Außerdem soll das Abhängigkeitsmodell als „Content-Dependency-Model“ (CDM) weiter formalisiert werden (bei einer Master- oder Diplomarbeit ist eine Publikation angestrebt).
Eine fortgeschrittene Aufgabe ist die Umsetzung von Guards (vgl. UML) für CDM-Abhängigkeiten, die in alpha-Flow als eine logische Bedingung auf prozessrelevanten Attributen (sog. alpha-Adornments) vorstellbar sind. Erster Schritt ist das Einarbeiten in Java-basierte Graph-Bibliotheken (v.a. JUNG „Java Universal Network/Graph Framework“). Anschließend erfolgt die prototypische Umsetzung. Das anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich, bspw. die bereits vorhandene Anzeigekomponente.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML,
Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM

Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung; Groupware; Arbeitsablaufmodellierung; verteilte Systeme; Lose-Kopplung; aktive Dokumente; verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-Conjoint: Ein Verfahren zur verteilten Änderung von Listen-Artefakten als Baustein einer Prozessunterstützung auf Basis von aktiven Dokumenten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Das sogenannte „Treatment Structure Artifact“ (TSA) und „Collaboration Resource Artifact“ (CRA) sind XML-basierte Listen von ToDo-Einträgen und von Teilnehmern. Mehrere alpha-Flow Benutzer ändern diese Listen parallel und verteilt.
Ziel der Arbeit ist ein anwendungsspezifisches „diffing & merging“ der Listenartefakte zu implementieren und auf dessen Basis eine Synchronisation von verteilten Änderungsaktionen zu realisieren. Erste Schritte sind das einarbeiten in XML-basierte Diff-Werkzeuge (XOperator, DiffX, diffxml), in die Funktionsweise von verteilten Versionskontrollverwaltungssystemen (wie git) sowie in verteilte Zeitstempel wie die „Lamport-Uhr“ und in verteilte Sperrprotokolle. Anschließend erfolgt die prototypische Umsetzung, dabei bildet das Regelsystem Drools eine techn. Grundlage. Das Anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich, bspw. die Anzeigekomponente.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML, Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM
Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung und Groupware; Arbeitsablaufmodellierung und verteilte Systeme; Autonomie und Lose-Kopplung; aktive Dokumente und verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-Doyen: Ein Verfahren zur Wortführerschaft-Übertragung als Baustein einer Prozessunterstützung auf Basis von aktiven Dokumenten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Momentan sind alle Teilnehmer an verteilten Prozessen (alpha-Episoden) gleichberechtigt. Ziel der Arbeit ist es ein Wortführerschaft-Token in das Systemmodell zu integrieren und dieses Token im verteilten System übertragen zu können. Teilaufgaben sind das eruieren verschiedener Verfahren zur Tokenübertragung und die Erstellung eines Anzeige-Bedien-Konzepts. Im Rahmen der prototypischen Umsetzung erfolgt die Integration in die Anzeige- und Transferkomponente. Bei der Modellierung und Anzeige ist zusätzlich zur „Wortführerschaft“ auch das „Prozessinitiator“ -Token einzuführen, das jedoch nicht übertragen werden kann. Technischer Rahmen: Die bestehende Editor-Komponente ist in Swing implementiert, das Regelsystem mit Hilfe von Drools. Das Anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML, Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM
Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung und Groupware; Arbeitsablaufmodellierung und verteilte Systeme; Autonomie und Lose-Kopplung; aktive Dokumente und verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-Poll: Konzeption und Implementierung einer verteilten Terminumfrage als Baustein einer Prozessunterstützung auf Basis von aktiven Dokumenten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Mit den alpha-Docs aus alpha-Flow stehen verteilte, selbstsynchronisierende Fallakten zur Verfügung. Ziel dieser Arbeit ist es auf Basis der alpha-Flow-Infrastruktur ein System zur Terminumfrage zu realisieren. Funktionale Vorlage ist Doodle, im Gegensatz zu Doodle ist alpha-Poll streng verteilt. Erster Schritt ist das Einarbeiten in Java-basierte Graphik/Tabellen-Bibliotheken um Umfrage-typische Auswahltabellen-Strukturen zur Anzeige zu bringen. Anschließend erfolgt die Konzeption des Terminumfrage-Datenmodells, wobei eine Dekomposition in eine durch alpha-Flow verteilbare/synchronisierbare Form eine Herausforderung darstellt. Das anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich, bspw. die bereits vorhandene Anzeigekomponente.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML,
Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM

Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung; Groupware; Arbeitsablaufmodellierung; verteilte Systeme; Lose-Kopplung; aktive Dokumente; verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-Shrink: Konzeption und Implementierung eines Deployment-Verfahrens, dass es erlaubt die Speichersignatur eines Java-basierten aktiven Dokuments bei der Auslieferung möglichst klein zu halten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Mit den alpha-Docs aus alpha-Flow stehen Java-basierte aktive Dokumente zur Verfügung. Das Bundling erfolgt momentan auf Basis von OneJAR. Um das auszuliefernde aktive Dokument möglichst klein zu halten lassen sich zwei Verfahren vorstellen: 1) die Reduktion zur Comile-Zeit auf Basis von Byte-Code-Analyse durch Tools wie ProGuard, oder 2) das Nachladen von Bibliotheken zur Laufzeit bspw. auf Basis der Bibliothek-Abhängigkeit-Information aus einem Maven-Deskriptor („Maven-Laufzeit-Bundler“ ). Erster Schritt ist das Einarbeiten in ProGuard sowie der Maven-Implementierung. Anschließend erfolgt die testweise Anwendung von ProGuard auf alpha-Flow bzw. die Realisierung des Maven-Laufzeit-Bundler. Das etwaige anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!!
Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML, Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM

Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung; Groupware; Arbeitsablaufmodellierung; verteilte Systeme; Lose-Kopplung; aktive Dokumente; verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.


alpha-TX: Eine eingebettete transaktionale Speicherung von Koordinationsinformation als Baustein einer Prozessunterstützung auf Basis von aktiven Dokumenten

Art der Arbeit:
Studien-/Bachelor-/Diplom-/Masterarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph P.
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@cs.fau.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@cs.fau.de

Beschreibung der Arbeit:
Das Ziel des übergeordneten Forschungsprojekts "ProMed" ist die Umsetzung einer verteilten Prozessunterstützung im Bereich der Medizin, namens "alpha-Flow". Kern des Konzepts ist die Dokument-Orientierung. Die Koordination im verteilten Prozess erfolgt darin durch die Dokumente selbst, die als aktive Dokumente eigenständig in der Lage sein sollen auf Basis von Statusänderungen in Form von Aktionen zu reagieren.

Momentan wird die Prozessinformation in Dokumenten („Coordination-Cards“) gespeichert. Zur Laufzeit wird die Information jedoch feingranular („facts“) im Regelsystem Drools vorgehalten. Es kommt häufig zu Änderungen des Inhalts der Coordination-Cards. Eine Speicherung in Form von versionierten Dokumenten bietet keine optimale Leistung und keinen Transaktionsschutz (ACID). Drools selbst bietet Unterstützung für relationale Speicherung (JPA) und transaktionalen Schutz (JTA). Ziel dieser Arbeit ist es die Koordinationsinformation auf transaktional geschützte Weise zu speichern. Dazu muss die Leistungsfähigkeit und die Grenzen der Drools-integrierten JPA/JTA-Unterstützung eruiert werden. Danach muss die Verantwortung über die Speicherung der Coordination-Cards von der Editor-Komponente in die Regelsystem-Komponente verlagert werden. Anschließend muss in Form einer XML-Export-Möglichkeit der Dokument-Charakter der Koordinationsinformation nach außen wieder hergestellt werden. Das Anpassen anderer alpha-Flow-Systemkomponenten zur Integration gilt als selbstverständlich. Technischer Rahmen: Die bestehende Editor-Komponente ist in Swing implementiert, das Regelsystem mit Hilfe von Drools.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Spaß an Software-Architektur!! Java, UML, grundlegende Entwurfsmuster, Datenbanksysteme (Relationenmodell, SQL, E/R-Diagramme), XML, Entwicklungsumgebung: Eclipse als IDE, Subversion/Git als SCM
Top!: Komponentenmodelle wie Spring / EJB / OSGi; oder Workflow-Notationen wie BPMN; oder GUI-Programmierung; oder Model-Driven Development; oder Peer-2-Peer-Filesharing.
Schlagwörter:
Prozessunterstützung und Groupware; Arbeitsablaufmodellierung und verteilte Systeme; Autonomie und Lose-Kopplung; aktive Dokumente und verteilte ECA-Architektur; ProMed; alpha-Flow;
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist noch offen.

  Impressum Stand: 2011-04-04 22:40   CPN