Friedrich-Alexander-Universität DruckenUnivisDeutsch FAU-Logo
Techn. Fakultät Willkommen am Institut für Informatik FAU-Logo
Logo IMMD
Chair for Computer Science 6
Dipl.-Inf. Christoph Neumann
Anchor Links:
Address
Research interests
Publications
Supervised theses
Teaching

Contemporary:
Tag der Informatik

Special links:
Time table (cpn)
Time table (L6)
KonEntwDB
HSem: MMOG A&T
Sem.raum (L6)
Proseminare (inf)
Seminare (inf)
V.I.L. (BA)
V.I.L. (MA)
UnivIS: L6
StudOn: L6
inf6 wikidot
intern/L6
ProMed/L6
FIX/L6
Groupwise/L6

UnivIS
Mein Campus
CIT
StudOn
W.A.S.
E.S.T.
E.S.T. (b)
E.S.T. Issues
Waffel

BA/MA Info
Prüfungsamt (TF)
Prüfungsrecht
Semestertermine

Fortbildung
OPAC/14GI
publi RL (home)
publi RL (dblp)
Best Freeware
ZUV:Formulare
RRZE Beschaffung

UnivIS Manual [PDF]
UnivIS L4-Bsp.
Dept. of Computer Science  >  CS 6  >  People  >  Christoph Neumann  >  Running

Running theses

"Konzeption und Realisierung einer verteilten Adress- und Kontaktdatenbank im Stil einer Publish/Subscribe-Architektur zur Verteilung von Patientendaten zwischen autonomen medizinischen Informationssystemen"

Art der Arbeit:
Diplomarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@informatik.uni-erlangen.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@informatik.uni-erlangen.de

Beschreibung der Arbeit:
Im medizinischen Alltag liegen kaum Vorbefunde bereit und Arztbriefe sind oft in schlechtem Format. Zukünftig soll jede Institution in der Gesundheitskette nur ihre Information pflegen und eine kontrollierte automatische Verteilung an andere Institutionen möglich sein. Um eine verteilte elektronische Patientenakte zu realisieren müssen patientenbezogene Informationen aus verschiedenen Systemen konsolidiert werden.
Ziel ist es auf Basis eines OpenID-, SyncML- oder XMPP-Frameworks eine Publish/Subscribe-Architektur zu konzipieren und zu realisieren, die zur automatischen Verteilung und Aktualisierung von Adress- und Kontaktdaten der Patienten in medizinischen Informationssystemen dient. Dabei gilt es zu evaluieren, welche technologischen Bausteine aus dem FOSS-Bereich als Basis des Systems geeignet sind. Jeder Pub/Sub-Knoten repräsentiert letztlich ein PVMS oder KIS. Daher ist darauf zu achten, dass alle Knoten ebenbürtig und autonom sind und das Management dezentral erfolgt. Probleme im Bereich der Datensynchronisation und -replikation sind zu lösen.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
OpenID; XMPP; SyncML; Spring Framework; OSGi; Spring Dynamic Modules; REST; JSR-311; UML; E/R-Modellierung
Schlagwörter:
OpenID; XMPP; SyncML, Spring; OSGi; REST; Authentication & Authorization; Publish/Subscribe, vCard; Distributed Information System
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist bereits vergeben.


"Konzeption und Realisierung eines verteilten Master Patient Index"

Art der Arbeit:
Diplomarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@informatik.uni-erlangen.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@informatik.uni-erlangen.de

Beschreibung der Arbeit:
Im medizinischen Alltag liegen kaum Vorbefunde bereit und Arztbriefe sind oft in schlechtem Format. Zukünftig soll jede Institution in der Gesundheitskette nur ihre Information pflegen und eine kontrollierte automatische Verteilung an andere Institutionen möglich sein. Um eine verteilte elektronische Patientenakte zu realisieren müssen patientenbezogene Informationen aus verschiedenen Systemen konsolidiert werden, dabei entsteht das grundlegende Problem eine verteilte Identifikation des Patienten zwischen den streng autonomen Systemen realisieren zu müssen.
Aufgabe ist die Recherche, Beschreibung, Analyse und Bewertung traditioneller zentralisierter sowie föderativer oder verteilter Master Patient Index (MPI) Systeme, angefangen mit OMG PIDS und IHE PIX. Ziel ist die Konzeption eines verteilten MPI. Die Autonomie der Subsysteme muss durch den Schnittstellenentwurf berücksichtigt und weitestgehend gewahrt bleiben. Eine prototypische Realisierung ausgewählter Systembausteine erfolgt zur Belegung der Tragfähigkeit des Architekturkonzepts.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
OMG PIDS, IHE PIX, OpenID, URI oder XRI, XDI, Spring Framework, OSGi, REST, JSR-311, UML, E/R-Modellierung
Schlagwörter:
Master Patient Index, Distributed Information System, Identity Service
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist bereits vergeben.


Data Warehouse zur Prognose von Studentenzahlen für Vorlesungen

Art der Arbeit:
Studienarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@informatik.uni-erlangen.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@informatik.uni-erlangen.de

Beschreibung der Arbeit:
Bedeutung
Zurzeit werden die zu erwartenden Studentenzahlen für eine Vorlesung des kommenden Semesters einzeln anhand von verschiedenen Excel-Tabellen prognostiziert. In Zukunft sollen die zugrunde liegenden Daten in einem kleinen Data Warehouse zusammengeführt werden um die Prognose zu automatisieren, sowie eine Verbesserung der Datenqualität zu erreichen.

Aufgabe
Die zugrunde liegenden Daten aus den Excel-Tabellen sollen in einem Data Warehouse (DWH) per ETL-Prozess zusammengeführt werden und die Prognose per OLAP automatisiert werden. Die Quelldateien sind zu diesem Zweck zu analysieren und das DWH-Modell zu konzipieren. Das Datenmodell beinhaltet v.a. Studentenzahlen, wobei eine Historisierung je Jahrgang wegen Fluktuationen notwendig ist. Die Quelldaten beinhalten die aktuellen Studentenzahlen der verschiedenen Fachbereiche und die vergangenen Hörerzahlen von Vorlesungen. Da die Informatik traditionell an sehr viele Fachbereiche Vorlesungen exportiert, muss beides zur Prognose korreliert werden. Das Modell soll stabil gegenüber Umstrukturierungen der Organisation bieten, also beispielsweise neue und aufgegebene Studiengänge.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
Grundverständnis zu Datenmodellierung und Interesse an DWHs.

Die Arbeit kann auch als Bachelor or Master Thesis bearbeitet werden.

Note This thesis can also be done in English. For more information, please contact Mr. Neumann.
Schlagwörter:
DWH; ETL; OLAP; Prozessunterstützung; Verbesserung des Lehrbetriebs
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist bereits vergeben.


Entwurf und Realisierung eines IHE XDS-Komponententeststands

Art der Arbeit:
Studienarbeit
Betreuer:
Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@informatik.uni-erlangen.de

Neumann, Christoph
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@informatik.uni-erlangen.de

Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist bereits vergeben.


Erweiterung der HL7 Clinical Document Architecture um Prozessstatusinformation

Art der Arbeit:
Diplomarbeit
Betreuer:
Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@informatik.uni-erlangen.de

Neumann, Christoph
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@informatik.uni-erlangen.de

Beschreibung der Arbeit:
Bedeutung:
Im Bereich der medizinischen Informatik ist zum Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen mit „Health Level 7“ (HL7) ein aufstrebender Standard vorhanden. Mit der neuen HL7 Version 3 und deren „Clinical Document Architecture“ (CDA) sind vielversprechende Entwicklungen im Gange, die auch bereits von der Industrie aufgegriffen werden. Prozessbegleitende Informationen zu Arbeitsablauf (Workflow) und Status fehlen CDA Dokumenten.

Aufgabe:
Zur Unterstützung von verteilten Behandlungs¬prozessen auf Basis von CDA Dokumenten, muss eine Möglichkeit erarbeitet werden Prozessstatusinformation zu übermitteln. Zwei Ansätze sind vergleichend zu evaluieren: einerseits könnte der CDA Header aller an der Geschäftsprozessinstanz beteiligten Dokumente erweitert werden, andererseits könnte ein zusätzliches prozess¬in¬di¬vi¬du¬el¬les CDA Level 1 Dokument als Bezugsobjekt der Geschäftsprozessinstanz instrumentiert werden. Das Schema der Prozessstatusinformation soll sich an etablierten Standards orientieren, wie BPEL und XPDL sowie ebXML.

Das Thema kann als Diplom- oder Studienarbeit, Bachelor Thesis oder Master Thesis bearbeitet werden.
This Thesis can also be done in English. Form ore information, please contact Christoph Neumann.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
XML und verwandte Techniken
Schlagwörter:
Medizinische Informatik, Prozessunterstützung, HL7, CDA
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist bereits vergeben.


Erweiterung einer nativen XML-Datenbank um die Validierung anhand einer Ontologie

Art der Arbeit:
Studien-/Diplomarbeit
Betreuer:
Neumann, Christoph
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131/8527885, Fax 09131/8528854, E-Mail: Christoph.Neumann@informatik.uni-erlangen.de

Lenz, Richard
Lehrstuhl für Informatik 6 (Datenmanagement)
Telefon 09131 8527899, Fax 09131 8528854, E-Mail: richard.lenz@informatik.uni-erlangen.de

Beschreibung der Arbeit:
Bedeutung
Mit nativen XML-Datenbanken gibt es mittlerweile eine stabile Technik um XML-Daten und -Dokumente zu speichern und gegenüber einem XML Schema zu validieren. Ontologien werden oft in Form von XML-Dokumenten formuliert und zur Domänenmodellierung und im Kontext um „Semantic Web“ eingesetzt. Leider gibt es momentan keine Möglichkeit bereits in einer XML-Datenbank eine ontologische Beschreibung bei der ersten Speicherung und bei späteren Änderungen entsprechend der Ontologie zu validieren.

Aufgabe

Bestehende Open-Source Implementierungen von nativen XML-Datenbanksystemen, wie „eXist-DB“ oder „Apache Xindice“, ermöglichen die Validierung gegenüber XML Schema. Erster Teil der Arbeit ist die Architektur-Analyse hinsichtlich der „Greifbarkeit“, also der möglichst autonomen Kapselung, der Validierungsengine in den bestehenden XML-DBS-Implementierungen. Ziel ist es eine freie Datenbank zu finden in der es möglichst einfach gelingt die Validierungsengine auszutauschen. Zweiter Teil der Arbeit ist es die Validierungsengine auszutauschen mit dem existierenden freien Ontologie-Validierer „Racer“.
Vorausgesetzte Vorlesungen bzw. Kenntnisse:
eXist-DB, Apache Xindice, XML, Racer, Beispiele auf Basis der CRM-Ontologie als Standard für Museumsinformation
Schlagwörter:
XML;Ontologien; native XML-Datenbank; Validierung; CRM
Bearbeitungszustand:
Die Arbeit ist bereits vergeben.

  Contact Last modified: 2008-10-13 09:57